Die 5 wichtigsten Tipps für einen guten Blogartikel

Lesen Sie mehr, um die Top 5 Tipps für einen guten Blogartikel zu erfahren.

Die Kunst, einen guten Blogartikel zu schreiben, will gelernt sein. Manch einer macht sich gar nicht so viele Gedanken darüber, was in einem Blogartikel stehen sollte. Sind es fachliche Meinungen oder doch lieber subjektive Ansichten? Wie lang sollte ein Blogartikel sein? Was will ich mit meinem Blogartikel erreichen? Ich arbeite nun seit einigen Jahren in dieser Branche und möchte Ihnen hiermit meine Top 5 Tipps für Blogartikel zur Verfügung stellen. Zu meinen Kundenkreisen zählen kleine, mittelständische und große Unternehmen, die alle ein Ziel verfolgen: Hochwertiger Content.

Tipp 1: Eine aussagekräftige und überzeugende Headline

Würden Sie einen Zeitungsartikel oder Blogbeitrag mit dem Titel „Eine Straße in Berlin“ lesen? Würden Sie sich einen Film anschauen, der „Autos in der Nacht“ heißt? Ich denke nicht. Die Überschrift Ihres Blogartikels entscheidet über die Attraktivität und die Aufmerksamkeit, die Ihr Artikel erhält. Seien Sie kreativ. Recherchieren Sie als Hilfestellung aktuelle Themen, um einen Bezug für den Leser herzustellen.

Bringen Sie Ihren Leser dazu, Ihnen die 100%ige Aufmerksamkeit zu liefern. Wie Sie das schaffen? Stellen Sie eine These auf oder definieren Sie eine Problemsituation. Etwas, was für Ihre Leser greifbar ist. Was nützt ein toller Blogartikel, wenn Ihre Leser den Grund für diesen Blogartikel nicht verstehen? Meiner Meinung nach ist die Überschrift des Blogartikels mit der Hauptthese in Einklang zu bringen. Wenn Sie über eine Photovoltaikanlage schreiben wollen, dann beginnen Sie Ihren Blogartikel doch etwas reißerisch, wie in etwa „Neue Förderungsmöglichkeiten zur Umsetzung von Photovoltaikanlagen“. Ihr Leser versteht automatisch, dass ihm ein Mehrwert, bzw. in diesem Fall eine Möglichkeit vorgestellt wird. Sie haben intuitiv das Interesse.

Tipp 2: Einfache und verständliche Sprache im Blogartikel

Ein Punkt, den auch ich vor vielen Jahren lernen musste. Es bringt nichts, Sätze und Fakten unnötig in die Länge zu ziehen. Weder für den Leser, noch für Google. Blogartikel müssen wirken und ansprechen. Das schaffen Sie aber nicht, wenn Sie jeden Satz bis ins Unendliche ausrollen. Merken Sie sich bitte folgende Regel: Ein Komma pro Satz reicht. Wenn etwas gesagt ist, muss man diesen Fakt nicht 10 Mal wiederholen.

Tipp 3: Strukturieren Sie Ihren Blogartikel

Strukturelemente, Navigationsstrukturen und Bullet Points runden einen guten Blogartikel ab. Ihr Blogartikel sollte einer logischen Struktur unterliegen. Wie ein Programmablaufplan. Ziehen Sie einen kompletten roten Faden durch Ihren Blogartikel. Arbeiten Sie mit Bildern, authentischen Videos oder kleinen Grafiken. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Blogartikel nicht nur rhetorisch, sondern auch visuell ansprechend ist.

Ich liste Ihnen kurzer Hand ein paar sinnvolle Styleelemente für Ihren Blogartikel auf:

  • Listen und Bullet Points
  • Individuelle Grafiken und passende Bilder
  • Infografiken, die für ein Thema erstellt werden
  • Erklärvideos und Animationen
  • Verlinkte Artikel, die ein Thema vertiefen

Mit diesen 5 einfachen Punkten erreichen Sie faktisch mehr. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Leser sich mit Ihrem Thema befasst. Bieten Sie eine Abwechslung im Lesefluss.

Tipp 4: Sorgen Sie für einen Mehrwert. Lesen lehrt!

Was nützt jedoch der längste, schmuckreichste und ausführlichste Blogbeitrag, wenn der Leser am Ende sich fragt „Okay, und was habe ich davon“? Das sollten Sie vermeiden. Versuchen Sie, Ihren Leser durch ein Thema zu führen und eine Idee, Lösung oder Option aufzuzeigen. Sie schreiben einen Blogartikel über neue Förderungsmöglichkeiten für Photovoltaikanlagen? Dann benötigt der Leser auch die entsprechenden Informationen, was für Möglichkeiten es gibt. Ferner: Schreiben Sie auch einen messbaren Effekt. Wie kommt Ihr Leser an die Förderungsmöglichkeiten? Welche Anträge sind auszufüllen? Ihr Ziel sollte klar definiert sein. Ihr Leser kann erst zufrieden sein, wenn er durch die Hilfe Ihres Blogartikels einen Vorteil, interessanten Fakt oder einen lukrativen Mehrwert erhält. Beachten Sie stets, dass Ihre Leser sich wertvolle Zeit zum Lesen des Blogartikels nehmen. Stellen Sie sich final die Frage:

Was lernt Ihr Leser?

Tipp 5: Ihr Blogartikel sollte Ideen- und Lösungsgeber sein

Sie beschreiben eine Thematik, eine Situation oder eine Problematik? Bieten Sie eine Lösung. Eine Idee, oder eine komplette Strategie. Ich möchte Ihnen ein Beispiel liefern: Stellen Sie sich vor, Sie möchten über die SEO Trends 2016 berichten. Sie schreiben eine überzeugende Liste, warum SEO wichtig ist und welche Parameter für eine gute SEO-Position entscheidend sind. Was aber bringt dies Ihrem Leser, wenn er nicht weiß, wie er es umsetzen kann? Was bringt es, darüber zu sprechen, wie eine META DESCRIPTION wirkt – wenn man nicht erfährt, wie genau eine Description definiert ist?

Sorgen Sie für Lösungen. Gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Leser in Ihre Kompetenz.

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2017
sehr gut
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