Die 7 besten Tipps, damit Ihr Blog mehr Reichweite bekommt

Denn ein Blog lohnt sich nur dann, wenn er gelesen wird

Unzählige Blogs wetteifern täglich um die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen. Im nie versiegenden Nachrichtenstrom geht jeder Blog unter, dessen Betreiber sich nicht gezielt darum kümmert, Reichweite aufzubauen. Wie Sie das am besten angehen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Zum Glück für jeden Blogger ist nicht nur die Konkurrenz groß, gegen die er ankommen muss, sondern auch die Nachfrage nach Informationen und die Lust am digitalen Austausch. Reichweite aufbauen heißt, diese Nachfrage erfolgreich zu bedienen. Folgende 7 Tipps verraten Ihnen, wie das geht.

Gute Inhalte haben Vorfahrt
Teaser streuen und Sichtbarkeit herstellen
Mit packenden Überschriften Leser gewinnen
Wiedersehen macht Freude: Handlungsaufforderungen
Helfen Sie Lesern, Ihre Inhalte zu teilen
Lassen Sie von sich hören: Updates per Newsletter
Warum Blogs eine große Zukunft vor sich haben

Gute Inhalte haben Vorfahrt

Die Forderung nach guten Inhalten hört sich banal an. Doch jeder Texter kann ein Lied davon singen, dass allzu oft Blogs gestartet und Artikel in Auftrag gegeben werden, ohne dass klar ist, welchen Nutzen das Ganze für die Leser haben soll. Nach dem Motto: Schreiben Sie mal etwas zum Thema X.

Irgendetwas genügt aber nicht. Irgendetwas will niemand lesen. Denken Sie zuallererst an Ihre Leser. Stellen Sie sich die Frage: Welches Problem löst mein Artikel für die Zielgruppe? Jeder Blogartikel muss ein Problem lösen, das Menschen faktisch haben. Die einzige Ausnahme davon bilden Artikel, die einfach sehr unterhaltsam sind. Diese empfehlen sich aber eher dann, wenn Sie bereits über Reichweite verfügen, denn neue Leser gewinnen Sie leichter, wenn Sie einen konkreten Nutzen versprechen.

Teaser streuen und Sichtbarkeit herstellen

Wenn Sie noch nicht über große Reichweite verfügen, werden Sie nicht viele Leser über Google und andere Suchmaschinen gewinnen. Google sieht, dass Ihre Seite noch kaum wahrgenommen wird, und stuft sie dementsprechend als relativ unwichtig ein. Solange dies der Fall ist, können Sie sich auf den Suchergebnisseiten nicht gegen stärkere Anbieter mit ähnlichen Themen durchsetzen.

Social Media ist der beste Weg, um in dieser Situation potentielle Leser zu erreichen. Facebook und Twitter, aber auch LinkedIn, Xing und Instagram eignen sich hervorragend, um Teaser für Ihre Blogartikel zu teilen. Ein Teaser enthält die Überschrift des Artikels, eine attraktive Inhaltsangabe und am besten auch ein Bild. Hier bringen Sie auf den Punkt, welches Problem der Artikel löst und welchen Nutzen er bietet.

Social-Media-Nutzer sind ständig auf der Suche nach interessanten Inhalten. Sie geben Ihnen gerne ein paar Sekunden, um ihr Interesse zu wecken – aber erst einmal nicht mehr. Nutzen Sie diese Zeit mit einem überzeugenden Teaser.

Verwenden Sie Teaser aber nicht nur in Social Media, sondern überall, wo Sie Inhalte platzieren können, zum Beispiel auf Ihrer Startseite, in Ihrem Newsletter und in Werbeanzeigen.

Mit packenden Überschriften Leser gewinnen

Die Überschrift haben den stärksten Einfluss auf unsere Entscheidung, einen Artikel zu lesen oder nicht. Eine gute Überschrift weckt das Bedürfnis, den Haupttext zu lesen, indem sie provoziert, neugierig macht, Emotionen weckt, polarisiert und einen klaren Standpunkt einnimmt. Mehr darüber erfahren Sie in dem Artikel 5 goldene Tipps für eine packende Überschrift.

Wiedersehen macht Freude: Handlungsaufforderungen

Wenn ein Webseitenbesucher Ihren Artikel gelesen hat und gut fand, haben Sie damit ein wichtiges Etappenziel erreicht. Viel zu viele Blogger verschenken jedoch an dieser Stelle ihr Potential für den Reichweitenaufbau. Denn wenn Ihr Leser nach der Lektüre Ihres Artikels zufrieden das Browserfenster schließt oder sich einer anderen Webseite zuwendet, dann bringt Ihnen seine Zufriedenheit nicht viel. So fangen Sie bei jedem Artikel wieder von vorne an.

Platzieren Sie deshalb am Schluss des Artikels eine Call to Action (CTA), und fordern Sie Ihre Leser auf, Ihren Newsletter zu abonnieren oder Ihnen auf Social Media zu folgen. Es ist wahrscheinlicher, dass ein zufriedener Leser dieser Aufforderung folgt, als dass er aus eigenem Antrieb etwa ein Lesezeichen setzt oder Ihre Social-Media-Profile aufsucht. Entsprechend schneller bauen Sie sich eine Stammleserschaft auf.

Helfen Sie Lesern, Ihre Inhalte zu teilen

Eine Aufforderung zum Teilen Ihres Artikels in Social Media ist ebenfalls eine hervorragende Möglichkeit, einen Call to Action zu verwenden. Noch besser ist es, Ihren Lesern entgegenzukommen und ihnen das Teilen zu erleichtern. Mit dem WordPress-Plugin Click to Tweet können Sie vorbereitete Tweet-Texte in Ihren Artikel einbinden, die durch einen einfachen Klick auf Twitter geteilt werden können. Das erleichtert das Teilen ungemein und gibt Ihnen außerdem mehr Kontrolle über die geteilten Inhalte.

Wenn Sie den Anreiz zum Teilen zusätzlich erhöhen wollen, ist das Plugin Social Locker etwas für Sie. Damit können Sie exklusive Content-Upgrades für Leser bereithalten, die Ihre Inhalte teilen. Das kann beispielsweise ein E-Book, eine Infografik oder eine Checkliste sein.

Lassen Sie von sich hören: Updates per Newsletter

Für Webseitenbetreiber klingt Newsletter oft nach viel Arbeit, für Kunden und Leser vielleicht nach Spam und Werbung. Doch E-Mail-Newsletter sind besser als ihr Ruf. Denn sehen Sie es mal so: Einem Leser hat Ihr Artikel gefallen und er kann sich gut vorstellen, dass ihm die künftigen ebenso gefallen werden. Wie kann er dafür sorgen, dass er von neuen Artikeln erfährt? Regelmäßig aktiv Ihre Seite aufzusuchen ist etwas, das Sie nur von eingefleischten Fans erwarten können. Auch Ihre Kontakte auf Facebook, Twitter und Co. bekommen nicht automatisch alles mit, was Sie posten.

Ein Newsletter ist daher der bequemste Weg für Ihre Leser, sich über neue Artikel aktuell informieren zu lassen. Je nach Häufigkeit Ihrer Postings können Sie sich dabei auch auf Highlights beschränken, damit es den Empfängern nicht zu viel wird.

Warum Blogs eine große Zukunft haben

Ist der Markt nicht irgendwann gesättigt, wenn täglich neue Blogs entstehen? Nein, denn täglich entstehen auch neue Ideen, Themen und Probleme, über die Sie einen guten oder sogar den besten Artikel schreiben können. Durch Blogs lassen Experten aller Fachgebiete die Welt an ihrem Wissen teilhaben. Suchmaschinennutzer wissen das, und die erste Anlaufstelle bei offenen Fragen und ungelösten Problemen ist Google.

Blogs sind und bleiben fest etabliert, weil davon alle Beteiligten etwas haben. Internetnutzer finden schnell eine Lösung Ihres Problems, Google stellt seine Nutzer zufrieden und Sie als Blogger gewinnen Leser. Die wiederum verhelfen Ihrem Unternehmen zu mehr Sichtbarkeit und bringen Ihnen dadurch neue Kunden – wenn sie nicht sogar selbst zu Kunden werden.

BEWERTUNGEN
2017
sehr gut
85 Bewertungen
auf kundennote.com

 

 

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